Partnerschaftskomitee Günzburg-Lannion

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Das historische Zentrum Der historische Stadtkern ist das Viertel an der Kermaria-Brücke. Vom Dorf entwickelteLannion sich m Laufe seiner Geschichte zur Hafenstadt mit Stadtmauer und Burg. Der heutige Name der Stadt auchte erstmals im 13. Jh. im Zusammenhang mit einem am rechten Léguer-Ufer angesiedelten riorats auf. Auf dem Fluss, der potenziellen Eindringlingen den Zugang zu der Stadt ermöglichte, errschte in jener Zeit reger Schiffsverkehr und im Hafen entsprechende Geschäftigkeit. Im 14. und 16. Jh. kam es immer wieder zu bewaffneten Auseinandersetzungen mit England, in den dazwischen liegenden Friedenzeiten jedoch florierte der Handel mit Leinen, Seide und Getreide. Mit der Ansiedelung des Centre National d’Etudes et Télécommunications in den 60iger Jahren hat sich die Stadt zum Forschungszentrum in den Bereichen Elektronik, Informatik und Telekommunikation entwickelt. Lannion ist mit 19.350 Einwohnern heute die zweitgrösste Stadt des Départements Côtes d'Armor und regionale Universitäts-, Sport-, Kultur- und ourismuszentrum. Das historische Zentrum im Fokus Beherrscht wird das seit dem Mittelalter nahezu unveränderte Stadtbild durch die am oberen Ende einer Granittreppe liegende Templerkirche Brélévenez mit Häusern aus grünem Schiefer rund herum. Kleine Plätze, enge Gassen, Fachwerk- und Schieferhäuser mit Erkerfenstern, Stadtpalais und Herrenhäuser zeugen von der Jahrhunderte alten Geschichte der Stadt. Sehenswertes Hinterland Neben den Kulturgütern in der Stadt selbst hat auch die Umgebung von Lannion viel zu bieten: Kapellen - mal mit Freske, mal mit Chorschranke oder Lettner -, in Wäldern versteckte Brunnen, Kirchmauern und Bildstöcke. Lassen Sie sich (ver)führen Fachkundige Führungen durch die Brélévenez-Kirche, St. Jospephskapelle, archäologische Fundstätte Yaudet, den historischen Stadtkern und die Kapellen der Umgebung. Stadt der Blumen Das Gesicht der Stadt wandelt sich mit den Jahreszeiten. Die von den städtischen Gärtnern kunstvoll bepflanzten Hängekörbe und Anlagen machen die Sehenswürdigkeiten der Stadt noch attraktiver und begrüßen die Besucher der Stadt Jahr ein Jahr aus mit ihrer Blütenpracht. Europa wächst zusammen - wir sind dabei Günzburg machte sich auch auf die Suche und fand 1981 mit Lannion in der Bretagne eine Partnerstadt, zu der sich trotz großer Entfernung, ein lebhafter und freundschaftlicher Austausch auf offizieller wie privater Ebene entwickelt hat. Immer wieder sind die Günzburger von der Herzlichkeit und Gastfreundschaft begeistert, mit der sie in Lannion aufgenommen werden. Mögliche oder tatsächliche Sprachschwierigkeiten wurden und werden mit Leichtigkeit überwunden, z. B. durch den Einsatz der sprichwörtlichen Hände und Füße. Der Reiz dieser Partnerschaft liegt u.a. auch im Kontrast der Landschaften. Hier bayerisch-schwäbisches Voralpenland mit dem weiten Donautal, dort die bretonische Meeresküste mit dem ewigen Wechsel der Gezeiten. Bei bis zu neun Metern Tidenhub ist es ein beeindruckendes Erlebnis, die auflaufende Flut zu beobachten. Ein weiter Weg, der sich lohnt Begegnungen verschiedenster Art kamen zustande: Reiter, Radfahrer, Läufer, ein Traktor mit Anhänger und eine große "Busflotte" haben die 1.251 Kilometer bewältigt. Regelmäßige Kontakte von Vereinen der verschiedensten Tätigkeitsbereiche (u.a. die Neue Stadtkapelle, der MGV Liederkranz, die SSG Günzburg-Leipheim, der Verein zur Pflege des Brauchtums) mit ihrem französischen Pendant und von städtischen Einrichtungen (Musikschule) sind schon fast selbstverständlich. Dazu kommt die jährliche Fahrt des Partnerschaftskomitees. Wichtig ist auch die Begegnung zwischen Jugendlichen aus beiden Städten. Es ist ein großes Verdienst einiger Lehrkräfte des Dossenberger-Gymnasiums, seit Jahren den regelmäßigen Schüleraustausch mit dem Lycée Felix LeDantec zu organisieren. Seit 2001 schickt die Stadt Günzburg deutschsprachige Jugendbücher im Wert von 250,- € jährich wechselnd an eine der beiden Lannioner Schulen, an denen Deutsch unterrichtet wird. Chronik Höhepunkte in der Chronik der Partnerschaft waren u. a.: Zwei Französische Wochen in Günzburg, die Bayerische Woche in Lannion, die wegen der Maul- und Klauenseuche (Frühjahr 2001) um ein Jahr verschobene 20-Jahr-Feier in Günzburg und eine Reihe offizieller Besuche von Vertretern der beiden Stadtparlamente. Bürgermeister Alain Gouriou ließ es sich nicht nehmen, zur Einweihung des Forums (mit "Taufe" des Lannionplatzes) und zum 25jährigen Amtsjubiläum unseres damaligen Stadtoberhauptes nach Günzburg zu kommen. 2011 - 30jähriges Jubiläum der Städtepartnerschaft mit Lannion in Günzburg. Lesen sie hier die Beiträge zum Jubiläum. Rückblick auf drei Tage deutsch - französisches Festival! 30 Jahre und kein bisschen leise (Lebendige Städtepartnerschaft auch nach 30 Jahren) Aus Gästen werden Freunde! „Genießen wie Gott in Frankreich"
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Das historische Zentrum

Der historische Stadtkern ist das Viertel an der Kermaria-

Brücke. Vom Dorf

entwickelte Lannion sich

im Laufe seiner

Geschichte zur

Hafenstadt mit

Stadtmauer und Burg. Der

heutige Name der Stadt

tauchte erstmals im 13.

Jh. im Zusammenhang

mit einem am

rechten Léguer-Ufer

angesiedelten Priorats auf. Auf dem Fluss, der potenziellen

Eindringlingen den Zugang zu der Stadt ermöglichte,

herrschte in jener Zeit reger Schiffsverkehr und im Hafen

entsprechende Geschäftigkeit. Im 14. und 16. Jh. kam es

immer wieder zu bewaffneten Auseinandersetzungen mit

England, in den dazwischen liegenden Friedenzeiten jedoch

florierte der Handel mit Leinen, Seide und Getreide. Mit der

Ansiedelung des Centre National d’Etudes et

Télécommunications in den 60iger Jahren hat sich die Stadt

zum Forschungszentrum in den Bereichen Elektronik,

Informatik und Telekommunikation entwickelt. Lannion ist mit

19.350 Einwohnern heute die zweitgrösste Stadt des

Départements Côtes d'Armor und regionale Universitäts-,

Sport-, Kultur- und Tourismuszentrum.

Das historische Zentrum im Fokus

Beherrscht wird das seit dem Mittelalter nahezu

unveränderte Stadtbild durch die am oberen Ende einer

Granittreppe liegende Templerkirche Brélévenez mit Häusern

aus grünem Schiefer rund herum. Kleine Plätze, enge

Gassen, Fachwerk- und Schieferhäuser mit Erkerfenstern,

Stadtpalais und Herrenhäuser zeugen von der Jahrhunderte

alten Geschichte der Stadt.

Sehenswertes Hinterland

Neben den Kulturgütern in der Stadt selbst hat auch die

Umgebung von Lannion viel zu bieten: Kapellen - mal mit

Freske, mal mit Chorschranke oder Lettner -, in Wäldern

versteckte Brunnen, Kirchmauern und Bildstöcke.

Lassen Sie sich (ver)führen

Fachkundige Führungen durch die Brélévenez-Kirche, St.

Jospephskapelle, archäologische Fundstätte Yaudet, den

historischen Stadtkern und die Kapellen der Umgebung.

Stadt der Blumen

Das Gesicht der Stadt wandelt sich mit den Jahreszeiten. Die

von den städtischen Gärtnern kunstvoll bepflanzten

Hängekörbe und Anlagen machen die Sehenswürdigkeiten

der Stadt noch attraktiver und begrüßen die Besucher der

Stadt Jahr ein Jahr aus mit ihrer Blütenpracht.

Europa wächst zusammen - wir sind dabei

Günzburg machte sich auch auf die Suche und fand 1981 mit

Lannion in der Bretagne eine Partnerstadt, zu der sich trotz

großer Entfernung, ein lebhafter und freundschaftlicher

Austausch auf offizieller wie privater Ebene entwickelt hat.

Immer wieder sind die Günzburger von der Herzlichkeit und

Gastfreundschaft begeistert, mit der sie in Lannion

aufgenommen werden. Mögliche oder tatsächliche

Sprachschwierigkeiten wurden und werden mit Leichtigkeit

überwunden, z. B. durch den Einsatz der sprichwörtlichen

Hände und Füße. Der Reiz dieser Partnerschaft liegt u.a.

auch im Kontrast der Landschaften. Hier bayerisch-

schwäbisches Voralpenland mit dem weiten Donautal, dort

die bretonische Meeresküste mit dem ewigen Wechsel der

Gezeiten. Bei bis zu neun Metern Tidenhub ist es ein

beeindruckendes Erlebnis, die auflaufende Flut zu

beobachten.

Ein weiter Weg, der sich lohnt

Begegnungen verschiedenster Art kamen zustande: Reiter,

Radfahrer, Läufer, ein Traktor mit Anhänger und eine große

"Busflotte" haben die 1.251 Kilometer bewältigt.

Regelmäßige Kontakte von Vereinen der verschiedensten

Tätigkeitsbereiche (u.a. die Neue Stadtkapelle, der MGV

Liederkranz, die SSG Günzburg-Leipheim, der Verein zur

Pflege des Brauchtums) mit ihrem französischen Pendant

und von städtischen Einrichtungen (Musikschule) sind schon

fast selbstverständlich. Dazu kommt die jährliche Fahrt des

Partnerschaftskomitees. Wichtig ist auch die Begegnung

zwischen Jugendlichen aus beiden Städten. Es ist ein großes

Verdienst einiger Lehrkräfte des Dossenberger-Gymnasiums,

seit Jahren den regelmäßigen Schüleraustausch mit dem

Lycée Felix LeDantec zu organisieren. Seit 2001 schickt die

Stadt Günzburg deutschsprachige Jugendbücher im Wert

von 250,- € jährich wechselnd an eine der beiden Lannioner

Schulen, an denen Deutsch unterrichtet wird.

Höhepunkte in der Chronik der Partnerschaft waren u. a.:

Zwei Französische Wochen in Günzburg, die Bayerische

Woche in Lannion, die wegen der Maul- und Klauenseuche

(Frühjahr 2001) um ein Jahr verschobene 20-Jahr-Feier in

Günzburg und eine Reihe offizieller Besuche von Vertretern

der beiden Stadtparlamente. Bürgermeister Alain Gouriou

ließ es sich nicht nehmen, zur Einweihung des Forums (mit

"Taufe" des Lannionplatzes) und zum 25jährigen

Amtsjubiläum unseres damaligen Stadtoberhauptes nach

Günzburg zu kommen.

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